11.02.14   Mundartabend im Heimatforum

von Franz-Josef Heuser

 


Ein gelungener Abend. So könnte man den Abend in drei Worten beschreiben. Aber man weiß ja „von nichts kommt nichts“. So hatte Käthe Henn den Abend hervorragend vorbereitet. Sie vertrat den erkrankten Manfred Denis, den wir von hier aus schnelle Genesung wünschen. 18 Gäste hatten sich eingefunden. Sie hatten alle einen tollen Abend. Zuerst sangen wir die Aachener Nationalhymne „Vür sönd allemol Öcher Jonge“. Da brach Josef Hüllenkremer das Eis und trug die erste Geschichte in Platt vor. So mit und mit trauten sich dann auch die anderen. Maria Bertram beteiligte sich in ihrer unnachahmlichen Art in Gestik und Sprache. Elisabeth Nelleßen stand ihr in nichts nach. Es wurde herzlich gelacht und zwischendurch immer wieder gesungen. Das erinnerte mich an meine frühe Jugendzeit. Zu Hause ging es immer mal wieder gleich hoch her. Aber auch die Männerriege mir Heribert Schroeder und Heinz Lillot beteiligten sich mit Geschichten und Witze in Platt. Zeitweise schien ein Wettstreit ausgebrochen zu sein wer denn die meisten und besten Dinge auf Lager hat. Zu vorgerückter Zeit war dann die Stimmung so weit das sich auch diejenigen die sich bisher zurückgehalten hatten zu Wort meldeten. So erzählten Victor Nelleßen und Herr Simons einen tollen Witz nach dem Anderen. Nachdem die Witze auch mal in die Zweideutigkeit gingen meldete sich Johanna Latten mit den Worten „Jetzt muss ich auch mal einen Witz erzählen“. Herzlich gelacht und Stimmungsvoll gesungen, einfach ein toller Abend der erst kurz vor 21 Uhr zu Ende ging.

 

Kähte Henn bereitete den Abend vor.
18 Gäste fanden den Weg ins Heimatforum
Maria Bertram beteiligte sich in ihrer unnachahmlichen Art in Gestik und Sprache
Elisabeth Nelleßen stand ihr in nichts nach
Alle hatten sichtlich Spaß